Camping Au an der Donau

Montag, 4. August bis Donnerstag, 7. August

Tatsächlich, wir werden mit einem „Grias Di“ am Campingplatz in Au an der Donau begrüßt. Wir haben den Platz über eine Reisemobil Zeitung entdeckt und gleich mal eingecheckt.
Nur 40 Stellplätze für Caravans und Wohnmobilisten gibt es direkt an der Donau. Die Stellplätze und die Rezeption werden vom DonauRadWeg getrennt. Vom Radweg aus gibt es den Blick zur Donau, von den Stellplätzen aus nicht. Ist wahrscheinlich aber auch besser, wegen des immer mal wieder anstehenden Hochwassers.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

In der näheren Umgebung gibt es vor allem mit dem Fahrrad viel zu erkunden. Die Donau ein wenig zurück nach Mauthausen, dort gibt es eine Fahrradfähre, die wir auch erst im Fernsehen gesehen haben. Sie führt auf die andere Seite Richtung Enns (an der Enns). Vom Anleger aus sind es ca. 4 km bis zur Ortsmitte in Enns. Enns behauptet, das Sienna von Österreich zu sein. Ein klein wenig übertrieben finde ich. OK, eine nette kleine, alte Innenstadt, mit tollem Bio-Laden und beeindruckender Kirche (ruhig mal den Wandelgang gehen). Aber leider auch viel Leerstand in den Läden um den Marktplatz.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Direkt am Platz können für kleines Geld E-Bikes ausgeliehen werden, was wir auch gleich am zweiten Tag gemacht haben. au-ebikes

Donau abwärts ging bis zur nächsten Schleuse, gleich danach ist uns ein Tor in der freien Landschaft aufgefallen. Auch diese Tor haben wir schon im TV gesehen. Es soll an den Ort Hüttingen erinnern, der an dieser Stelle angesiedelt war. Durch die Donau Hochwasser wurde der Ort ständig überflutet – der ganze Ort wurde nach Neuhütting umgesiedelt.

2014-Sommerfahrt-Donau-Salzkammergut-Bayern-048